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Wundervolles Konzert zum 60. Geburtstag unserer Lebenshilfe

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18. Mai 2026

Quartett Bénazet und Bläserquintett des Musikvereins Neuweier spielten ein wunderschönes Konzert in der Kirche St. Michael, Neuweier

Unsere Lebenshilfe und alle, die gekommen waren wurden zum 60. Geburtstag mit einem wundervollen Konzert beschenkt. Das Quartett Bénazet der Baden-Badener Philharmonie und das Bläserquintett des Musikvereins Neuweier zeigten sowohl separat mit Kammermusik als auch mit anspruchsvollen Stücken - oft aus der Bearbeitung des berühmten Canadian Bass-Ensembles, ihr meisterhaftes Können!

Den Anfang machten die vier Musiker des Quartett Bénazet, Yasushi Ideue, Leonidas Karampoulat, Ana Zambrano und Heather Moseley mit dem Werk Op. 18 Nr. 5 in A-Dur des damals noch jungen Beethoven. 

Zur Ankündigung passend spielten sie anschließend den Satz Frühling aus den "Vier Jahreszeiten" von Vivaldi  und wurden hier von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Werkstätten mit Vogelgezwitscher, Wind- und Regengeräuschen unterstützt, die sich so natürlich in das Stück einfügten, dass es ein reiner Hörgenuss war. Geprobt und angeleitet wurden sie von ihrer Gruppenleiterin Doris Westermann. Dafür gab es begeisterten Applaus!

Die Stücke des Bläserquintetts Neuweier, die allerdings stets zu sechst auftreten, waren ein schöne Zusammenstellung von bekannten Stücken, wie z. B. dem Bayerischen Defiliermarsch, Halleluhja von Leonard Cohen wie auch spielerisch sehr anspruchsvollen Stücken.

Als dann schließlich die beiden Ensembles mit wunderschönen Stücken zusammenkamen, war allen klar, dass diese Kooperation ein wunderbare Idee von Organisatorin, Susanne Hasel, gewesen ist!  Amazing Grace, aber auch die bekannten Stücke wie der Canon von Prachelbal und der temperamentvolle Czardas von V. Monti zeigten die feine Abstimmung. Die Blechbläser gaben den klassischen Stücken Tiefe und Glanz, wie es die sympathische Moderatorin, Marion Simeth beschrieb, während das Quarett lebhaft den Vorrang hatte. 

Es war ein glanzvoller Abend und wundervoller Hörgenuss! Ein herzliches Dank geht an den unbenannt bleiben wollenden Stifter, der uns dieses Konzert erst ermöglichte!




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